G&H verarbeitet für die Profile ausschliesslich stranggepresstes Aluminium einer Speziallegierung. Die Pulverbeschichtung erfolgt mit einer zusätzlichen 7-stufigen Vorbehandlung inklusive Chromatierung. Dieses umweltfreundliche Beschichtungsverfahren überzeugt durch Farbtreue und hohe Haltbarkeit. Sämtliche Beschlagteile sind in verschleissarmen Materialien ausgeführt. Jeder Rahmen wird einer strengen Funktionskontrolle unterzogen, bevor er unsere Produktionsstätte verlässt. Unsere modernen Fertigungsmethoden gewährleisten Ihnen eine kostengünstige Produktion von Massanfertigungen, die auch nach Jahren noch perfekt funktionieren.
Der Hauptsitz von G&H Insektenschutzgitter mit der ersten von zwei Produktionsstätten befindet sich in Buckten. Von hier aus werden Kunden in der deutschen und italienischen Schweiz beliefert. Die zweite Produktionststätte von G&H Insektenschutzgitter befindet sich in Gurmels – somit können auch Kunden in der französischen Schweiz effizient bedient werden.
Bevor ein Insektenschutzgitter entsteht, werden die Aluminiumprofile exakt auf die gewünschte Länge zugesägt – millimetergenau für eine perfekte Passform.
Im nächsten Schritt erhalten die Profile Bohrungen und Fräsungen für die passgenaue Befestigung der Komponenten wie z.B. Griffmulden.
Die zugeschnittenen Profile werden zusammengesteckt und mit innen liegenden Eckwinkeln unter Druck verpresst – für dauerhafte Stabilität im Rahmen.
In diesem Schritt erfolgt die endgültige Montage der Zubehörteile wie z. B. die Montage einer Katzenklappe.
Im letzten Schritt wird das Netz in den Rahmen eingezogen, was Geschick und Erfahrung erfordert, um es straff zu spannen. Das spezielle Gewebe wird mit einem Keder ins Profil eingearbeitet.
Jeder fertige Insektenschutzrahmen durchläuft eine gründliche Kontrolle. Nur Produkte, die unseren hohen Qualitätsstandards entsprechen, verlassen unsere Produktion.
Nehmen Sie das kleinere Mass zwischen der Auflagefläche des Rollos (Wetterschenkel, Fensterbank, etc.) und dem oberen Fenstersturz und ziehen davon 2mm ab (Spielraum).
Hier gilt: Mass Auflage bis Sturz – 2mm = Bestellmass Höhe (Höhe Rollo)
Nehmen Sie die Aussenmasse (Breite und Tiefe – kleinstes Mass) des Lichtschachtes / Betonrahmen aussen (siehe Grafik). Sollten die Betonkanten des Lichtschachtes ausgeschlagen oder beschädigt sein, so können Sie entsprechend das Bestellmass verkleinern.
Aus diesem Grund können nur begehbare, nicht aber befahrbare Lichtschachtabdeckungen online bestellt werden.
Bitte vereinbaren Sie einen kostenlosen Ausmasstermin.
Das Rollo muss unten auf eine Auflagefläche gestellt werden.
(Fenstersims, Fensterbank, Wetterschenkel, etc.)
Damit das Rollo unten abdichtet, darf diese Auflagefläche maximal 15° Gefälle haben.
Nehmen Sie das kleinere Mass zwischen den Mauerleibungen und ziehen davon 2 mm ab (Spielraum).
Hier gilt: Mauerleibungsmass – 2 mm = Bestellmass Breite (Breite Rollo)
Das Rollo benötigt in der Tiefe mindestens 50 mm Platz. Es kann überall an Postion X eingebaut werden,
vorausgesetzt X ist grösser als 50 mm.
Als Anbauelemente gelten Lamellenstoren, Rollladen, Fensterladen, Absturzsicherung wie Geländer/Stange etc.
Beschreibung