Tigermücke Schweiz Schutz
Test 4:

Nicht nur überträgt sie etliche Krankheiten, ihre Stiche können auch Entzündungen, Irritationen und leichte Schmerzen hervorrufen.

Dabei stammt sie ursprünglich aus den tropischen Gebieten und kommt mit dem Warentransport als blinder Passagier auch nach Europa. Mittlerweile ist sie bereits in der Schweiz angekommen.

Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihre Wohnung frei von Tigermücken halten können und worauf Sie achten sollen, sollten Sie gestochen werden.

1. Woran Sie eine Tigermücke erkennen

Auffallend ist vor allem die Musterung ihres Körpers und ihrer Hinterbeine: Die ansonsten komplett schwarze Tigermücke zieren weisse Streifen, fünf davon lassen sich auf ihren Hinterbeinen finden.

Die Tigermücke wird aufgrund ihrer Grösse und Musterung auch oft mit der Buschmücke verwechselt, die jedoch beim genaueren Hinschauen von der gefährlicheren anhand der Verzierung zu unterscheiden ist.

Obwohl sie lediglich zwischen drei und zehn Millimetern gross ist, ist die Tigermücke ganz besonders lästig und hält sich gerne im Schwarm auf. Ihre Larven legt sie in alten Gewässern ab, weshalb sie im Freien stehende Gefässe, in denen sich Regenwasser ansammeln kann, ganz besonders anziehen.

2. Zu welchen Tageszeiten eine Tigermücke sticht

Anders als die herkömmlichen Mücken, die erst abends zum Vorschein kommen, sticht die Tigermücke auch tagsüber. Wie bereits erwähnt, sticht die Tigermücke auch gerne im Schwarm zu.

Ihre Stiche sind besonders unangenehm und können auch Entzündungen hervorrufen. Ist sie selbst mit diversen Viren infiziert, kann ihr Stich diese ebenso an Menschen übertragen, weshalb hier Vorsicht geboten ist.

3. Welche Krankheiten die Tigermücke überträgt

Die Tigermücke, so wie viele andere Mücken auch, kann den Menschen mit Krankheitserregern anstecken. Zu den Erkrankungen und Viren zählen unter anderem das Denguefieber, Gelbfieber und Zikavirus. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn sie vorher einen mit diesen Erregern infizierten Menschen sticht.

Grundsätzlich sind diese Erkrankungen in der Schweiz eher unüblich, weshalb kein besonders grosser Grund zur Sorge besteht. Dennoch sollte die Stichstelle einige Tage lang beobachtet und – wenn nötig – von einem Arzt untersucht werden.

4. So schützen Sie sich effektiv gegen Tigermücken

Im besten Fall gelangt die Tigermücke gar nicht erst in Ihr Haus. Dann müssen Sie sich auch keine Sorgen um unangenehme Stichwunden machen.

Dazu müssen Sie jedoch nicht gleich zu aggressiven, chemischen Mitteln greifen, die im Umkehrschluss womöglich Ihnen und der Umwelt schaden.

Eine viel umweltfreundlichere und gesündere Alternative stellt dabei ein Insektenschutzgitter dar. Dabei wird ein Spannrahmen oder Drehrahmen am Fenster oder auch an den Türen befestigt, sodass beim Lüften keine Insekten ins Haus gelangen können. Pendeltüren, Rollos für Türen und Rollos für Fenster sind ebenso effektiv darin, das Haus insektenfrei zu halten.

5. Wie Sie die Stiche einer Tigermücke behandeln

Wie auch bei allen anderen Stichen gilt hier: Bloss nicht aufkratzen! Das unangenehme Jucken vergeht meist nach einigen Tagen und kann unter Umständen mithilfe einfacher Hausmittel oder auch einer Wund- und Heilsalbe gelindert werden.

Das Aufkratzen der Stichwunden führt hingegen dazu, dass sich das Gift der Tigermücke im menschlichen Körper weiter verteilen kann. Die Folge: Die Schwellung heilt nicht ab, das Gift verteilt sich immer mehr und das Jucken nimmt kein Ende.

Im besten Fall kühlen Sie die Stichwunde oder behandeln Sie mit einer hierfür geeigneten Salbe. Auch gilt es, die Stichwunde gut zu beobachten.

Bei Entzündungen, Rötungen und Schwellungen, die nicht nach wenigen Tagen abklingen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen – vorausgesetzt, Sie haben nicht gekratzt.

6. Tigermücken melden: Das müssen Sie beachten

Eine Tigermücke zu melden, bringt viele Vorteile mit sich. Es hilft den Wissenschaftlern, die Ausbreitung von Tigermücken zurückzuverfolgen oder gar einzudämmen, und es bietet zeitgleich einen Überblick, in welchen Regionen der Schweiz besondere Vorsicht geboten ist.

Das Schweizerische Mückennetzwerk sowie naturschutz.ch bieten einen Überblick, woran Sie die Tigermücke am besten erkennen oder wie Sie sie von anderen Mückenarten unterscheiden können. Auf der Website können Sie dort auch direkt die Tigermücke melden, sollten Sie eine gesehen haben.

Nicht nur überträgt sie etliche Krankheiten, ihre Stiche können auch Entzündungen, Irritationen und leichte Schmerzen hervorrufen.

Dabei stammt sie ursprünglich aus den tropischen Gebieten und kommt mit dem Warentransport als blinder Passagier auch nach Europa. Mittlerweile ist sie bereits in der Schweiz angekommen.

Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihre Wohnung frei von Tigermücken halten können und worauf Sie achten sollen, sollten Sie gestochen werden.

1. Woran Sie eine Tigermücke erkennen

Auffallend ist vor allem die Musterung ihres Körpers und ihrer Hinterbeine: Die ansonsten komplett schwarze Tigermücke zieren weisse Streifen, fünf davon lassen sich auf ihren Hinterbeinen finden.

Die Tigermücke wird aufgrund ihrer Grösse und Musterung auch oft mit der Buschmücke verwechselt, die jedoch beim genaueren Hinschauen von der gefährlicheren anhand der Verzierung zu unterscheiden ist.

Obwohl sie lediglich zwischen drei und zehn Millimetern gross ist, ist die Tigermücke ganz besonders lästig und hält sich gerne im Schwarm auf. Ihre Larven legt sie in alten Gewässern ab, weshalb sie im Freien stehende Gefässe, in denen sich Regenwasser ansammeln kann, ganz besonders anziehen.

2. Zu welchen Tageszeiten eine Tigermücke sticht

Anders als die herkömmlichen Mücken, die erst abends zum Vorschein kommen, sticht die Tigermücke auch tagsüber. Wie bereits erwähnt, sticht die Tigermücke auch gerne im Schwarm zu.

Ihre Stiche sind besonders unangenehm und können auch Entzündungen hervorrufen. Ist sie selbst mit diversen Viren infiziert, kann ihr Stich diese ebenso an Menschen übertragen, weshalb hier Vorsicht geboten ist.

3. Welche Krankheiten die Tigermücke überträgt

Die Tigermücke, so wie viele andere Mücken auch, kann den Menschen mit Krankheitserregern anstecken. Zu den Erkrankungen und Viren zählen unter anderem das Denguefieber, Gelbfieber und Zikavirus. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn sie vorher einen mit diesen Erregern infizierten Menschen sticht.

Grundsätzlich sind diese Erkrankungen in der Schweiz eher unüblich, weshalb kein besonders grosser Grund zur Sorge besteht. Dennoch sollte die Stichstelle einige Tage lang beobachtet und – wenn nötig – von einem Arzt untersucht werden.

4. So schützen Sie sich effektiv gegen Tigermücken

Im besten Fall gelangt die Tigermücke gar nicht erst in Ihr Haus. Dann müssen Sie sich auch keine Sorgen um unangenehme Stichwunden machen.

Dazu müssen Sie jedoch nicht gleich zu aggressiven, chemischen Mitteln greifen, die im Umkehrschluss womöglich Ihnen und der Umwelt schaden.

Eine viel umweltfreundlichere und gesündere Alternative stellt dabei ein Insektenschutzgitter dar. Dabei wird ein Spannrahmen oder Drehrahmen am Fenster oder auch an den Türen befestigt, sodass beim Lüften keine Insekten ins Haus gelangen können. Pendeltüren, Rollos für Türen und Rollos für Fenster sind ebenso effektiv darin, das Haus insektenfrei zu halten.

5. Wie Sie die Stiche einer Tigermücke behandeln

Wie auch bei allen anderen Stichen gilt hier: Bloss nicht aufkratzen! Das unangenehme Jucken vergeht meist nach einigen Tagen und kann unter Umständen mithilfe einfacher Hausmittel oder auch einer Wund- und Heilsalbe gelindert werden.

Das Aufkratzen der Stichwunden führt hingegen dazu, dass sich das Gift der Tigermücke im menschlichen Körper weiter verteilen kann. Die Folge: Die Schwellung heilt nicht ab, das Gift verteilt sich immer mehr und das Jucken nimmt kein Ende.

Im besten Fall kühlen Sie die Stichwunde oder behandeln Sie mit einer hierfür geeigneten Salbe. Auch gilt es, die Stichwunde gut zu beobachten.

Bei Entzündungen, Rötungen und Schwellungen, die nicht nach wenigen Tagen abklingen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen – vorausgesetzt, Sie haben nicht gekratzt.

6. Tigermücken melden: Das müssen Sie beachten

Eine Tigermücke zu melden, bringt viele Vorteile mit sich. Es hilft den Wissenschaftlern, die Ausbreitung von Tigermücken zurückzuverfolgen oder gar einzudämmen, und es bietet zeitgleich einen Überblick, in welchen Regionen der Schweiz besondere Vorsicht geboten ist.

Das Schweizerische Mückennetzwerk sowie naturschutz.ch bieten einen Überblick, woran Sie die Tigermücke am besten erkennen oder wie Sie sie von anderen Mückenarten unterscheiden können. Auf der Website können Sie dort auch direkt die Tigermücke melden, sollten Sie eine gesehen haben.

Test 4:

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Bestellmass Höhe

Nehmen Sie das kleinere Mass zwischen der Auflagefläche des Rollos (Wetterschenkel, Fensterbank, etc.) und dem oberen Fenstersturz und ziehen davon 2mm ab (Spielraum).

Hier gilt: Mass Auflage bis Sturz – 2mm = Bestellmass Höhe (Höhe Rollo)

Bitte geben Sie die Masse für die Abdeckung
gemäss folgender Anleitung ein:

Nehmen Sie die Aussenmasse (Breite und Tiefe – kleinstes Mass) des Lichtschachtes / Betonrahmen aussen (siehe Grafik). Sollten die Betonkanten des Lichtschachtes ausgeschlagen oder beschädigt sein, so können Sie entsprechend das Bestellmass verkleinern.

Befahrbar nur auf einem geeigneten Kellerschacht

Der bestehende Gitterrost muss als befahrbar gelten. Die Eignung muss von unserem Mitarbeiter geprüft werden. Aufgrund der starken Kräfte, die auf den Schacht einwirken kommt, eine alternative Befestigung sowie ein anderes Gewebe zur Anwendung.

Aus diesem Grund können nur begehbare, nicht aber befahrbare Lichtschachtabdeckungen online bestellt werden.
Bitte vereinbaren Sie einen kostenlosen Ausmasstermin.  

Ist eine Auflagefläche für das Rollo vorhanden?

Das Rollo muss unten auf eine Auflagefläche gestellt werden.
(Fenstersims, Fensterbank, Wetterschenkel, etc.)

Damit das Rollo unten abdichtet, darf diese Auflagefläche maximal 15° Gefälle haben.

Bestellmass Breite

Nehmen Sie das kleinere Mass zwischen den Mauerleibungen und ziehen davon 2 mm ab (Spielraum).

Hier gilt: Mauerleibungsmass – 2 mm = Bestellmass Breite (Breite Rollo)

Hat es an Ihrer Einbauposition genug Einbautiefe?

Das Rollo benötigt in der Tiefe mindestens 50 mm Platz. Es kann überall an Postion X eingebaut werden,
vorausgesetzt X ist grösser als 50 mm.

Sind ausserhalb des Fensters noch Anbauelemente vorhanden?

Als Anbauelemente gelten Lamellenstoren, Rollladen, Fensterladen, Absturzsicherung wie Geländer/Stange etc.

Geben Sie hier Ihre Überschrift ein

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