Tigermücke Schweiz Schutz

1. Woran erkennt man eine Tigermücke?

Die Tigermücke unterscheidet sich deutlich von gewöhnlichen Mücken durch ihr ausgeprägtes Schwarz-Weiss-Muster. Besonders auffällig sind die weissen Streifen an Körper und Beinen, sowie typischerweise fünf an den Hinterbeinen.

Obwohl sie nur 3 bis 10 mm lang ist, gilt sie als besonders lästig. Ihre Larven legt sie bevorzugt in stehenden Gewässern ab. Deshalb sind z. B. alte Töpfe, ausdauernd gefüllte Behälter oder ungenutzte Wasserbehälter ideale Brutstätten.

2. Zu welchen Tageszeiten sticht die Tigermücke?

Im Gegensatz zu vielen heimischen Mückenarten ist die Tigermücke auch tagsüber aktiv. Sie bewegt sich häufig in Schwärmen und ist schon am Nachmittag bis zum Abend hinein aktiv.

Ein Stich kann unangenehm sein. Juckreiz, Rötungen und Schwellungen sind typische Reaktionen.

3. Welche Krankheiten kann die Tigermücke übertragen?

Tigermücken sind Überträger für Viruserkrankungen wie Dengue, Zika oder Gelbfieber. In der Schweiz ist das Infektionsrisiko derzeit aber eher gering, da diese Viren nur selten nachgewiesen werden. Dennoch lohnt es sich, Stiche kritisch zu beobachten und bei ungewöhnlichen Symptomen ärztlich abklären zu lassen.

4. So schützen Sie sich effektiv gegen Tigermücken

Der beste Schutz beginnt, bevor die Mücke überhaupt eindringen kann. Chemikalien sind oft nicht nötig, effektiver sind mechanische Barrieren:

5. Behandlung bei Tigermückenstichen

  • Nicht kratzen!
  • Kühlen Sie die Stelle mit kaltem Wasser oder Kühlpads
  • Bei starkem Juckreiz können geeignete Salben oder Hausmittel helfen
  • Tritt nach einigen Tagen eine Rötung, Schwellung oder Infektion auf, sollte ärztlich abgeklärt werden

6. Tigermücken melden – warum das sinnvoll ist

Wenn Sie eine Tigermücke gesichtet haben, melden Sie sie an Organisationen wie das Schweizerische Mückennetzwerk oder Naturschutz.ch. Solche Meldungen helfen, die Ausbreitung zu überwachen und Gegenmassnahmen zu koordinieren.

FAQ: Tigermücke Schweiz

Ist die Tigermücke in der Schweiz gefährlich?
Das Risiko ist aktuell gering, viele der von Tigermücken übertragenen Krankheiten sind in der Schweiz wenig verbreitet. Dennoch ist Aufmerksamkeit sinnvoll, insbesondere bei ungewöhnlichen Symptomen nach einem Stich.

Wie weit fliegt eine Tigermücke typischerweise?
Tigermücken legen ihre Brutstätten oft in unmittelbarer Nähe zu Standorten an. Sie tendieren nicht zu weiten Wanderungen, daher lohnt es sich, die Umgebung (z. B. stehendes Wasser) für Mücken unattraktiv zu gestalten.

Hilft das Einsprühen mit Insektenspray?
Ja, in bestimmten Situationen kann Insektenspray nützlich sein, insbesondere im Aussenbereich oder bei hoher Aktivität. Dennoch ersetzt es keinen physischen Schutz wie Insektenschutzgitter.

Kann man alle Stiche gleich behandeln?
Ja, kühlen, nicht kratzen und sterile Pflege ist Erste Hilfe bei allen Mückenstichen. Wenn eine Stelle jedoch anschwillt oder sich entzündet, empfiehlt sich medizinische Kontrolle.

Ab wann kann man wieder gefahrlos lüften?
Sobald die Dämmerung kommt, reduziert sich oft die Aktivität, jedoch folgen am Abend oft andere Arten von Moskitos. Insektenschutzgitter oder geschlossene Fenster sind daher in der Saison empfohlen.

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Bestellmass Höhe

Nehmen Sie das kleinere Mass zwischen der Auflagefläche des Rollos (Wetterschenkel, Fensterbank, etc.) und dem oberen Fenstersturz und ziehen davon 2mm ab (Spielraum).

Hier gilt: Mass Auflage bis Sturz – 2mm = Bestellmass Höhe (Höhe Rollo)

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Bitte geben Sie die Masse für die Abdeckung
gemäss folgender Anleitung ein:

Nehmen Sie die Aussenmasse (Breite und Tiefe – kleinstes Mass) des Lichtschachtes / Betonrahmen aussen (siehe Grafik). Sollten die Betonkanten des Lichtschachtes ausgeschlagen oder beschädigt sein, so können Sie entsprechend das Bestellmass verkleinern.

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Befahrbar nur auf einem geeigneten Kellerschacht

Der bestehende Gitterrost muss als befahrbar gelten. Die Eignung muss von unserem Mitarbeiter geprüft werden. Aufgrund der starken Kräfte, die auf den Schacht einwirken kommt, eine alternative Befestigung sowie ein anderes Gewebe zur Anwendung.

Aus diesem Grund können nur begehbare, nicht aber befahrbare Lichtschachtabdeckungen online bestellt werden.
Bitte vereinbaren Sie einen kostenlosen Ausmasstermin.  

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Ist eine Auflagefläche für das Rollo vorhanden?

Das Rollo muss unten auf eine Auflagefläche gestellt werden.
(Fenstersims, Fensterbank, Wetterschenkel, etc.)

Damit das Rollo unten abdichtet, darf diese Auflagefläche maximal 15° Gefälle haben.

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Bestellmass Breite

Nehmen Sie das kleinere Mass zwischen den Mauerleibungen und ziehen davon 2 mm ab (Spielraum).

Hier gilt: Mauerleibungsmass – 2 mm = Bestellmass Breite (Breite Rollo)

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Hat es an Ihrer Einbauposition genug Einbautiefe?

Das Rollo benötigt in der Tiefe mindestens 50 mm Platz. Es kann überall an Postion X eingebaut werden,
vorausgesetzt X ist grösser als 50 mm.

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Sind ausserhalb des Fensters noch Anbauelemente vorhanden?

Als Anbauelemente gelten Lamellenstoren, Rollladen, Fensterladen, Absturzsicherung wie Geländer/Stange etc.

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